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Hormonelle Störung


Hormone steuern die verschiedensten Vorgänge; sie sind für Regelmäßigkeit und immer wiederkehrende Abläufe im Körper zuständig.

Grundbaustein vieler wichtiger Hormone ist Cholesterin. Weist der Cholesterinspiegel – z.B. aufgrund von falscher Ernährung oder der vermehrten Einnahme von Cholesterinsenkern - sehr niedrige Werte auf, ist nur eine begrenzte Hormonproduktion möglich und ein Mangel an Hormonen die Folge. Eine Kettenreaktion wird ausgelöst, denn der Hormonmangel wiederum kann sich auf Dauer in fühlbaren, akuten oder chronischen Beschwerden auswirken.

In jedem hormonell regulierten Zellenkomplex kann es zu einer Über- und/oder Unterversorgung mit Hormonen kommen. In Abhängigkeit davon, funktionieren die Systeme, die ein Hormon versorgt, entsprechend zu stark oder zu schwach.

Eine gestörte Versorgung der Schilddrüse beispielsweise, führt zu einer Schilddrüsenüberfunktion, die sich äußerlich in typischen Symptomen wie Unruhe, Schwitzen, Tremor, Haarausfall, Durchfall, Muskelschwäche niederschlagen kann. Wird der Hormonhaushalt der Schilddrüse jedoch auf lange Sicht nicht reguliert, können Krankheiten wie Osteoporose oder Diabetes Mellitus die Folge der Hormonstörung sein.


Mögliche Therapien:

Kräuter, Entgiftung, Homöopathie

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