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Chronische Erkrankungen


Erkrankungen, die lang andauernd den Organismus belasten oder wiederkehrende Symptome verursachen, werden als chronisch bezeichnet.

Es kann sich hierbei um Beeinträchtigungen handeln, die eher latent präsent sind, wie es beispielsweise bei Bluthochdruck, gewissen Herzkrankheiten oder Diabetes mellitus der Fall ist.
Andere chronische Erkrankungen machen sich immer wieder mit akut auftretenden Schüben deutlich bemerkbar, z.B. starke Kopfschmerzen (Migräne), Epilepsie, Asthma.

Zu Chronifizierungen kann es in Folge nicht richtig ausgeheilter Krankheiten kommen. Das Nichtbeachten oder oberflächliche Behandeln symptomatischer Vorboten stößt dann einen Prozess an, der final die degenerative Veränderung somatischer oder psychischer Zustände bedeuten kann. Beispielsweise ein andauernder Husten, der sich längerfristig als Bronchitis verfestigt.

Bei vielen chronischen Erkrankungen spielt das Immunsystem eine entscheidende Rolle. In spezifischer Weise überreagiert dabei die Abwehrfunktion und attackiert sich selber (z.B. bei Autoimmunerkrankungen wie Multiple Sklerose, Rheuma) oder harmlose Stoffe, die keine Gefahr darstellen (z.B. bei Allergien).


Mögliche Therapien:

Osteopathie, Akupunktur, Neuraltherapie, Chiropraktik

Eigenbluttherapie, Kräuter, Entgiftung, Homöopathie

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